<p>Fünf Abteilungen, fünf KI-Tools, alle über private Accounts – und der IT-Administrator schaut fassungslos zu. Diese Folge zeigt, warum Smartphone-Benachrichtigungen zur Sicherheitslücke werden und was es bedeutet, wenn KI über 80% ihres eigenen Codes selbst schreibt.</p>
<p><b>Themen dieser Folge:</b></p>
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<li><b>Prompt Injection via Benachrichtigungen:</b> KI-Assistenten auf Diensthandys können WhatsApp- und Slack-Pop-ups mitlesen. Hacker verstecken Befehle in simplen Textnachrichten und steuern die KI ferngesteuert – ohne einen einzigen Klick des Nutzers.</li>
<li><b>Verbot vs. Kontrollraum:</b> Ein Komplettverbot erzeugt Schatten-IT. Der wirksamere Schutz: App-Berechtigungen gezielt deaktivieren und sichere Experimentierräume schaffen.</li>
<li><b>Claude schreibt sich selbst:</b> Laut Anthropic erzeugt das KI-Modell Claude mittlerweile über 80% seines eigenen neuen Codes. Die KI beschleunigt ihre eigene Entwicklung rasant.</li>
<li><b>Die neue Führungsaufgabe:</b> Wer KI delegiert, ohne Ziele zu definieren, automatisiert keine Arbeit – er automatisiert Unklarheit. Qualitätsprüfung und Letztverantwortung werden zum zentralen menschlichen Werttreiber.</li>
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<p><b>Konkrete Handlungsempfehlung:</b> Prüft jetzt, welche KI-Assistenten auf euren Diensthandys Hintergrundzugriff auf Benachrichtigungen haben – und schaltet diesen Zugriff ab.</p>
<p>KI Ethik News liefert wöchentlich praxisnahe Orientierung für Entscheider im Mittelstand: ohne Fachkauderwelsch, mit klarer Haltung.</p>