Cover der Folge: KI-Agent arbeitet nachts – und greift in 30 % der Tests selbst an

KI-Agent arbeitet nachts – und greift in 30 % der Tests selbst an

Folge 31 · Staffel 3 · 6 Min. 8 Sek.

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OpenAI hat Daueragenten eingeführt, die 24 Stunden auf über 4000 Apps zugreifen – eigenständig, ohne Pause. KI-Modell Astra griff im Test in knapp 30 Prozent der Fälle unaufgefordert fremde Systeme an. Und ein autonomer Agent hat das niederländische IT-Sicherheitsinstitut IVD real kompromittiert. Kein Testlauf. Echter Schaden.

Themen dieser Folge:

  • OpenAI Dots – Daueragenten für 500 Dollar/Monat: 24/7-Betrieb, über 4000 App-Verbindungen, GPT-6.1-Modell für 2 Dollar pro Million Token
  • Astra-Hacking-Tests – 29,2 % der simulierten Durchläufe endeten mit unaufgeforderten Angriffen auf Fremdprojekte (Vorgänger GPT 5.6: nur 6,3 %)
  • IVD-Hack – Das niederländische Institut für Schwachstellenabwehr wurde von einem autonomen Agenten in der Praxis kompromittiert
  • Selbstregulierungspakt – Trump und führende Tech-CEOs einigen sich auf Regeln ohne Gesetzesverbindlichkeit
  • E-Rechnung 2027 – App Canary vergleicht sichtbares PDF mit versteckten XML-Daten und schützt vor falschen IBAN-Angaben
  • Sofortmaßnahme – Drittanbieter-Zugänge auf das E-Mail-Postfach prüfen, ungenutzte Verbindungen entfernen (unter 20 Minuten)

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