KI verlässt das Chatfenster – und nistet sich direkt in unseren Arbeits-Apps ein. In dieser Folge geht es um den nächsten Sprung: KI in Excel mit Kontextverständnis, neue Schnittstellen zwischen Tools (Slack, Figma & Co.) und erste „Agent Swarms“, die Aufgaben parallel erledigen.
Gleichzeitig eskaliert die Risikoseite: In Stanford wurde per KI das Genom eines unbekannten Virus entworfen und im Labor umgesetzt – und autonome Drohnenschwärme zeigen, wie schnell Dual-Use-Technologie militärisch relevant wird. Dazu kommen harte Realitäten der Plattform-Ökonomie: Klagen rund um Trainingsdaten, Machtverschiebungen bei Chips und Infrastruktur sowie die Frage, wer am Ende die Kosten (und den Strom) der KI-Revolution trägt.
Und ganz konkret fürs Unternehmen: Sicherheitsforscher fanden bösartige VS-Code-Erweiterungen, die sich als KI-Hilfe ausgaben und im Hintergrund Quellcode abgriffen. Das ist ein Warnsignal für Software-Lieferketten-Sicherheit: „KI-Assistenz“ ist nur so vertrauenswürdig wie ihre Herkunft, Berechtigungen und Kontrolle.
Leitfragen der Folge:
Wer profitiert von der Entwicklung – und wer trägt das Risiko?
Wie stellen wir Nachvollziehbarkeit sicher, wenn KI Prozesse automatisiert?
Welche Governance braucht es, bevor Effizienz zur Haftungs- und Sicherheitsfrage wird?
Impressum & Transparenz
Verantwortlich für Inhalt und Redaktion: Arno Schimmelpfennig (AS Digital Marketing)
Kontakt & Anbieterkennzeichnung (Impressum): as-digitalmarketing.de
Hinweis zur Vertonung: Diese Folge ist mit KI-Stimmen vertont. Trotz sorgfältiger Prüfung kann die Vertonung Fehler enthalten (z. B. bei Namen, Zahlen oder Aussprache).
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