Vom Verstehen zum Gestalten: Mein Weg
Oft werde ich gefragt: "Arno, wie passt das zusammen? Medienwissenschaftler, Agentur-Inhaber und jetzt Führungskreis beim DIN?"
Für mich ist das kein Widerspruch, sondern die logische Konsequenz. Seit über 15 Jahren, angefangen mit meiner Marketingagentur, ist mein Kernantrieb derselbe: Komplexe Dinge so zu übersetzen, dass Menschen sie nutzen können.
Als KI aufkam, sah ich zwei Probleme:
- Die Techniker entwickelten Lösungen, die keiner verstand.
- Die Anwender hatten Angst vor Risiken und Haftung.
Genau diese Lücke fülle ich heute. Als gefragter Referent für normkonforme KI-Implementierung bewege ich mich bewusst im professionellen B2B-Umfeld. Ob in der High-Level-Ausbildung bei IT-Bootcamps oder in der Strategieberatung: Mein Fokus liegt dort, wo KI nicht nur "spielerei", sondern wertschöpfender, rechtssicherer Prozess ist.
Ich entschied mich, nicht nur an der Seitenlinie zu stehen. Ich ging dorthin, wo die Spielregeln gemacht werden: Ins Deutsche Institut für Normung (DIN). Heute leite ich dort Projektgruppen und sitze im Führungskreis, um sicherzustellen, dass KI-Standards nicht nur sicher, sondern auch praxistauglich für den Mittelstand werden.
Offizielles Bindeglied zwischen dem DIN-Ausschuss Normenpraxis (ANP) und dem VDI (Verein Deutscher Ingenieure) zur Koordination von KI-Qualifikationsstandards.
Meine Überzeugung
"Die beste KI-Verordnung nützt nichts, wenn sie niemand versteht. Und die beste KI-Schulung nützt nichts, wenn sie rechtlich unsicher ist. Mein Job ist der Brückenschlag."